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Du bist hochsensibel? Wie wunderbar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Zart besaitet und doch so unendlich stark
Schon erlebt? Du gehst einkaufen beim Bäcker. Die Verkäuferin ist dir sympathisch. Du sagst ein paar nette Worte. Und plötzlich bist du in einer herzlichen Unterhaltung über ein Thema, das dich wirklich interessiert. Es fühlt sich an, wie wenn du die Verkäuferin schon länger kennst, vielleicht sogar mit ihr befreundet bist. Beim Verlassen des Geschäftes fühlst du dich angenehm heiter.

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Vermutung
Es ist sehr wahrscheinlich, dass sowohl die Verkäuferin, als auch du, zu den „hochsensiblen Menschen gehören. Diese Menschen erkennen sich intuitiv. Es fällt ihnen leicht untereinander „aufzumachen“. Grundregeln, die Verletzungen vermeiden, sind Sensiblen geläufig.
Statistisch gesehen sind zwischen 10 und 25 % der Menschheit „anders“ sagen die Wissenschaftler.  Sie verwenden die Begriffe Hochsensibel oder Hypersensibel dafür. Ich  bin selbst hochsensibel, habe viel Erfahrung damit und nenne uns ganz gerne einfach „Sensible“.

Hochsensibilität – Hypersensibilität, Sensible – was ist das?
Es handelt sich NICHT um eine Krankheit, sondern um eine Wesensart. Hochsensible heben sich in ihren Bedürfnissen und Verhaltensweisen deutlich von der Masse ab. Das Buch „Zart besaitet“ von Georg Parlow beschreibt ganz wunderbar viele Facetten und Stärken von Hochsensiblen. Und nennt auch die vielen Nachteile, die wir in unserer Gesellschaft haben.

Drei Eigenschaften zeichnen Hochsensible besonders aus 

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  • Ethische Werte werden gelebt und als Grundlage jedes Miteinanders vorausgesetzt. Werden sie unerwartet heftig verletzt, kann es zum Schock kommen. Das kann bereits im Kleinkindalter passieren und führt unbehandelt meist zu lebenslangen Problemen. Das sind meist psychosomatische Beschwerden oder Beziehungsprobleme.

  • Jeder Sensible ist automatisch und ohne Nachdenken bereit, seine eigene Bequemlichkeit zugunsten des Wohls der Gemeinschaft aufzugeben, wenn sich die Chance bietet, dass es dadurch allen besser geht. Man kann sich vorstellen, wie oft bereits im Kindergarten Sensible zu kurz kommen, sich opfern, und nicht in die ihr eigene Kraft gelangen. Erschwerend kommt hinzu, dass sich ein Hochsensibler seine Bedürfnisse SOFORT erfüllen muss, um sich wohl zu fühlen. Das gehört zu seiner Natur dazu.

  • Sensible blühen auf, wenn ihre Gemeinschaft harmonisch, glücklich und bewusst lebt. Dafür opfern sie sehr viel. Deshalb geht es Sensiblen auch besonders gut, wenn sie unter ihresgleichen sind. Allerdings sind viele von uns nicht wirklich in ihrer Mitte (meist wirken noch Kindheitsdramen nach). Es benötigt nur etwas Unterstützung und Anleitung, um in die ersehnte Harmonie mit anderen Sensiblen zu gelangen. In der liquere-Ausbildung kannst du das freudvoll erleben (und lernen).

Erkennst du dich in einigem wieder? Dann trifft wahrscheinlich auch folgendes auf dich zu:

Hochsensible spüren in Therapie oder Coaching wer es ehrlich meint
Normalerweise muss der Behandler ganz bewusst Abstand halten und seine Gefühle verbergen, so lernen es die Psychologen. Bei liquere geht das nicht, da sensible Menschen auf ehrlich gemeinten Kontakt angewiesen sind, um sich selbst fühlen zu können. Mir ist es eine Freude, mich des Vertrauens meiner Patienten und Schüler würdig zu erweisen. Wir erleben in den gemeinsamen Stunden ganz besondere Momente des Miteinanders und lösen hartnäckige Probleme endlich auf. Damit der nötige Abstand gewahrt bleibt, gibt es den

„vertrauten Raum“
bei liquere. Hier ist ganz klar, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und sein Bestes tut, den anderen nicht willentlich zu verletzen. Der Behandler (bzw. die Schüler in der liquere-Ausbildung) vermeiden jede Bewertung. Alles darf im Raum sein und wird empathisch und interessiert gehört, erlebt und reflektiert. Soviel bewusstes Menschsein schenkt allen Anwesenden Heiterkeit, Zuversicht und Lebendigkeit, sogar wenn es um das Lösen hartnäckigster Probleme geht.

Ethische Werte sind allen Sensiblen ein Anliegen, das gehört zu ihrer Natur, deshalb ist es leicht einen „vertrauten Raum“ entstehen zu lassen. Es gibt viel mehr Menschen, als man denkt, die sich ihr Leben lang nach harmonischem Miteinander mit aller Lebendigkeit und Freude UND Freiheit sehnen. Den Weg dahin kann liquere weisen.

Wer Freunde hat, denen er vertrauen kann, ist ein glücklicher Mensch
Wem dieser „vertraute Raum“ zusagt, kann in der liquere-Ausbildung die Fähigkeit entwickeln, einen solchen Raum aufzuspannen und zu stärken. Das ist ein direkter, ehrlicher Zugang zum Herzen eines jeden Menschen.

Harmonie, Lebendigkeit, Heiterkeit, Gemeinschaft und Liebe wachsen, wenn der Mensch beginnt, zu vertrauen.
Was hält du davon, mich einfach mal unverbindlich anzurufen, oder mir zu mailen!

Ulrike Hailer, HP

Übrigens: Wenn du die liquere-Ausbildung besuchst, ist „einen vertrauten Raum erschaffen“ dein Hauptfach sozusagen. Denn nur, wer es fertig bringt, dass sich sein Gegenüber entspannt und ins Vertrauen geht, kann mit dem Unterbewusstsein lösend kommunizieren … und hat viel Freude dabei.

Ausbildung 2017 – Coaching-Situation mit Schülern und rechts Ulrike Hailer

 

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